Ich bin…

Auf meinen ersten selbst gestalteten Visitenkarten standen zwei Begriffe: Yoga-Lehrerin und Astrologin. Ich wollte sichtbar werden. Ein interessantes Angebot schaffen. Aufmerksamkeit erregen. Zu diesem Zeitpunkt unterrichtete ich bereits Yoga – und war in die Welt der Astrologie eingetaucht. Sie faszinierte mich. Ich begann, mich intensiver damit zu beschäftigen, las, hörte, tauschte mich aus, deutete Horoskope. Und so nahm ich sie – neben dem Yoga – mit auf meine Karte.

Was mir heute klar wird: Schon allein das Benennen dieser beiden Begriffe hat in mir einen inneren Druck erzeugt.

Denn sobald da stand: Astrologin, kam sofort der Gedanke:

Bin ich das wirklich? Weiß ich genug? Werde ich diesem Begriff gerecht?

Plötzlich war da ein inneres Muss – etwas, das erfüllt werden musste. Und das kam nicht von außen, sondern von mir selbst. Ich habe mich durch diese Benennung unter Druck gesetzt, Erwartungen erfüllen zu müssen, die vielleicht niemand gestellt hat – außer ich selbst.

Denn: Es gibt da draußen so viele wunderbare Astrologinnen, die sich mit voller Leidenschaft und großem Wissen diesem Feld widmen. Und mit denen möchte ich mich überhaupt nicht vergleichen. Im Gegenteil: Gerade weil ich so viel Respekt vor dieser Tiefe habe, möchte ich mich nicht als Astrologin bezeichnen.

Und trotzdem kam dann dieses andere Gefühl:

Wenn ich es nicht bin – darf ich dann überhaupt in diesem Bereich arbeiten?

Darf ich Texte zum Neumond schreiben? Geburtshoroskope anschauen? Menschen mit astrologischen Impulsen begleiten?

Und meine Antwort darauf ist: Ja.

Nicht, weil ich alles weiß. Sondern weil ich etwas zu geben habe. Weil ich spüre, dass meine Art zu sehen, zu deuten und zu verbinden einen Beitrag leisten kann. Und weil ich glaube, dass es nicht das Label ist, das über die Qualität entscheidet – sondern die Haltung.

Ich habe viele Interessen. Und ich glaube, genau das ist meine Stärke.

Lange Zeit dachte ich, ich müsste mich entscheiden. Mich fokussieren. Spezialistin sein. Aber vielleicht bin ich gar nicht hier, um „die Eine“ zu sein. Vielleicht liegt meine Kraft genau darin, nicht nur eines zu sein. Sondern zu verbinden, zu erforschen und weiterzugeben.

Ich frage mich oft: Wie kann ich Menschen in ihrer Entwicklung unterstützen?

Und für mich gehören so viele Themen dazu: Astrologie. Yoga. Persönlichkeitsentwicklung. Nervensystemarbeit. Achtsamkeit. Meditation. Krafttraining. Und ja, sogar Fotografie.

Ich liebe es, Horoskope zu deuten. Nicht, weil ich „die beste Astrologin“ bin – sondern weil ich spüre, wie viel Tiefe, wie viel Selbstreflexion, wie viel Entwicklung in diesem Werkzeug liegt. Ich nutze es, um Verständnis zu schaffen. Um Menschen zu helfen, sich selbst näher zu kommen.

Ich liebe es, Yoga zu unterrichten – und gleichzeitig reicht mir auch das nicht aus. Denn Persönlichkeitsentwicklung passiert für mich nicht nur auf der Matte. Auch nicht nur im Gespräch oder im Horoskop. Sie ist ein Prozess, der viele Türen haben kann. Und genau deshalb möchte ich keine davon dauerhaft schließen.

Ich habe eine Zeit lang sehr gern fotografiert. Hochzeiten. Kinder. Und auch mich selbst – in Yogaposen. Nicht, weil ich eine professionelle Fotografin bin. Aber ich glaube, ich habe einen Blick für Haltung, Ausdruck und Tiefe. Vielleicht gerade weil ich Yoga unterrichte. Vielleicht kann genau diese Perspektive ein Geschenk sein. Auch das ist für mich Embodiment: Sichtbar werden in der eigenen Kraft.

Ich bin auch kein zertifizierter Mental Coach – und trotzdem arbeite ich mit Menschen, die sich entwickeln wollen. Weil ich ihnen Raum geben kann. Fragen stelle. Impulse teile. Und weil ich es nicht brauche, ein Etikett zu tragen, um etwas Bedeutsames zu bewirken.

Gleichzeitig spüre ich aktuell, wie stark es mich zu neuen Themen zieht:

Ich interessiere mich zunehmend für Klang und Sound, für deren Wirkung auf Körper und Nervensystem. Für das, was Frequenzen in uns auslösen.

Auch Meditation, Atemarbeit, die Regulation des Nervensystems – all das wird für mich immer bedeutsamer. Und ich spüre: Ich will mich hier noch viel tiefer einarbeiten.

Nicht, um mich dann „Soundhealerin“ oder „Meditationslehrerin“ zu nennen. Sondern weil ich glaube, dass diese Elemente Teil eines größeren Ganzen sind. Weil sie wertvoll sind. Und weil sie sich mit allem verbinden lassen, was ich bereits tue.

Ich mache selbst Krafttraining – und beschäftige mich auch hier mit den physiologischen Zusammenhängen. Vielleicht werde ich mich sogar in diesem Bereich weiterbilden oder vertiefen, weil ich glaube, dass auch das ein kraftvoller Weg zu mehr Selbstbewusstsein und Stabilität sein kann.

Und genau das ist es:

Egal ob Astrologie, Yoga, Meditation oder Krafttraining – überall liegt ein Mehrwert.

In jedem dieser Bereiche gibt es etwas, das uns in unserem Wachstum unterstützen kann.

Ich bin nicht nur Yogalehrerin – auch wenn das gerade mein beruflicher Fokus ist.

Ich bin keine Astrologin – zumindest nicht im klassischen Sinne.

Ich bin keine zertifizierte Soundhealerin, keine klassische Coachin, keine professionelle Fotografin.

Und trotzdem – oder genau deshalb – kann ich all diese Bereiche nutzen, um Menschen zu begleiten.

Vielleicht liegt meine Stärke im Dazwischen.

Im Verweben.

Im Ganzheitlichen.

Vielleicht ist genau das mein Weg:

Nicht nur etwas zu sein, sondern etwas zu verbinden.

Astrologisch bin ich Wassermann, Aszendent Zwilling, Mond in der Jungfrau – mein MC liegt ebenfalls im Wassermann. Das 9. Haus ist das Haus, welches am stärksten besetzt ist. Ich lebe dafür Neus zu entdecken (erklärt auch meine Liebe zu reisen). Vielleicht ist es wirklich meine Aufgabe, quer zu denken, neue Wege zu verknüpfen, zu verbinden, was scheinbar nicht zusammengehört. Nicht, um besonders zu sein. Sondern um echt zu sein.

Ich bin.

Und ich darf sein – ohne Schublade.

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Auch Spiritualität sollte nie dogmatisch sein.

Sie muss keinem festgelegten Weg folgen. Sie kann frei gelebt werden – individuell, wandelbar, offen.

Spiritualität kann für jeden Menschen etwas anderes bedeuten.

Und nur weil ich spirituell bin, heißt das nicht, dass ich nicht auch rational denken, wissenschaftlich interessiert oder geerdet im Alltag sein kann.

Das eine schließt das andere nicht aus.

Spiritualität heißt nicht, dass ich auf dem Mond lebe – sondern dass ich in mir selbst Raum schaffe für Tiefe, für Verbindung, für Sinn.

Warum ich Yoga-Lehrerin bin

Yoga ist für mich weit mehr als eine körperliche Praxis. Es ist ein Weg, der uns hilft, uns selbst besser zu verstehen, zu wachsen und unser Leben auf eine tiefere, authentischere Weise zu leben. Genau diese Erkenntnisse und Erfahrungen, die ich durch Yoga und Meditation gewonnen habe, möchte ich anderen Menschen weitergeben. Es ist mir ein echtes Bedürfnis, die zahlreichen Vorteile dieser Praktiken mit anderen zu teilen – nicht nur die körperlichen, sondern vor allem die tiefgehenden mentalen, emotionalen und spirituellen Aspekte.

Yoga und Meditation helfen uns, aus der Oberfläche des Lebens herauszutreten. Sie laden uns ein, hinter die Fassade unseres Egos und unseres rationalen Verstandes zu blicken. Dort finden wir den Raum, um wieder in Kontakt mit uns selbst zu treten, unsere Gefühle wahrzunehmen und uns in unserer Ganzheit zu akzeptieren – mit all unseren Schatten- und Sonnenseiten. Es ist ein Prozess der Ehrlichkeit, der uns lehrt, unsere eigene Wahrheit zu erkennen und anzunehmen. Und erst, wenn wir ehrlich mit uns selbst sind, können wir auch aufrichtig mit anderen in Verbindung treten.

Yoga und Meditation – Brücken zur Verbindung

Wenn wir aus reinem Herzen in die Begegnung mit anderen gehen, entstehen authentische und tiefe Verbindungen. Wir erkennen, dass wir alle miteinander verbunden sind – mit anderen Menschen, mit der Natur, mit unserem Planeten. Diese Erkenntnis bringt eine neue Wertschätzung für uns selbst, für andere und für unsere Umwelt mit sich. Und genau das kann eine wundervolle Kettenreaktion auslösen: Je mehr wir lernen, präsent und achtsam zu sein, desto offener werden wir für die Schönheit des Lebens und die Vielfalt der Welt.

Das Ziel meiner Arbeit

Mein Ziel ist es, Menschen nicht nur körperlich, sondern auch auf geistiger und emotionaler Ebene zu unterstützen. Yoga und Meditation bieten uns Werkzeuge, um aus alten Denkmustern und Mangelgedanken auszubrechen. Sie helfen uns, uns von Vergleichen, Neid und Schubladendenken zu befreien und stattdessen mit einem offenen Geist und einem reinen Herzen durchs Leben zu gehen.

Dabei bedeutet Spiritualität nicht, sich von der Realität abzuwenden oder naiv zu sein. Es geht darum, Stärke zu zeigen – die Stärke, ehrlich zu uns selbst zu sein, uns verletzlich zu zeigen und dennoch mutig zu handeln. Es geht darum, unseren rationalen Verstand einzusetzen, wenn nötig, aber dabei gleichzeitig auf unser Herz zu hören.

Eine Reise nach innen und außen

Yoga ist eine Reise – nach innen, um uns selbst besser kennenzulernen, und nach außen, um die Welt neu zu entdecken. Wenn wir die Verbindung zu uns selbst stärken, lernen wir auch, die Verbindung zur Welt um uns herum tiefer und bewusster zu erleben. Und das ist es, was ich durch meine Arbeit als Yoga-Lehrerin weitergeben möchte: die Möglichkeit, durch Achtsamkeit, Präsenz und Authentizität ein erfüllteres und authentischeres Leben zu führen.

Denn letztlich ist es diese Reise, die uns zeigt, wer wir wirklich sind – und was für eine enorme Stärke in uns allen steckt.

Warum Spiritualität?

Vor kurzem habe ich einen Chakren Workshop gehalten. Dort haben wir uns natürlich auch mit der Frage beschäftigt, was bringt uns die Arbeit mit den Chakren überhaupt.

Ich finde die Frage, aber vor allem die Antwort, kann man auf die gesamte spirituelle Praxis beziehen. 

Denn man sollte vielleicht direkt weg von der Diskussion, ob man überhaupt daran glaubt und stattdessen direkt darüber reden, wie es jedem von uns helfen kann. 

Egal ob wir Yoga praktizieren, meditieren, mit Tarotkarten arbeiten, die Astrologie für uns entdecken oder uns mit den Chakren beschäftigen. Das Alles sind wundervolle Tools um den Blick nach innen zu richten. Unsere ganze Aufmerksamkeit liegt fast nur noch im außen, so dass wir verlernt haben, uns mit unserem Inneren zu verbinden. Mit unserer inneren Stimme, aber auch mit den Energien die durch uns fließen. Die spirituelle Praxis schafft immer wieder neue Erkenntnisse, löst Lernprozesse aus und dies schafft ein enormes Entwicklungspotenzial. Es regt uns zum nachdenken an, lässt uns unsere bisherigen Glaubensansätze und Verhaltensmuster hinterfragen. Wir kommen unserer eigenen Wahrheit und unseren eigenen Wünschen wieder näher. 

Unsere Gedanken heute, sind sehr wahrscheinlich zum größten Teil dieselben Gedanken wie am Vortag, welche dann auch noch zu ca. 80% negativ sind. Diese Gedanken schaffen unsere Gewohnheiten und gestalten so unser Leben. 

Falls du aber das Gefühl hast, da steckt noch mehr in dir, dann gibt dir die spirituelle Praxis eine wunderbare Möglichkeit neue Gedanken zu kreieren. Vielleicht bieten sich dir dann auch neue Möglichkeiten in deinem Leben, die du vorher einfach nicht erkannt hast. 

Wenn man zu Beginn jedoch das Gefühl hat, man weiß nicht so recht wo man beginnen soll, dann kann es dir helfen, thematisch passende Bücher zu lesen. Man beginnt automatisch sich selbst mehr zu beobachten, wird sich hier evtl. schon Blockaden oder limitierenden Verhaltensmustern bewusst. Und alleine ein Bewusstsein dafür zu schaffen, ist ein Riesenfortschritt. Die meisten Bücher, die ich empfehle, habe ich schon in meinem ersten Blogbeitrag aufgelistet. Hier nochmal ein paar Beispiele. Einen unglaublichen Mehrwert wie ich finde hat das Buch von Dr. Joe Dispenza „Ein neues Ich“ (https://amzn.to/3PxqdGv), es macht einem bewusst, wieviel Einfluss wir auf unser Leben haben und wieviel Potenzial in uns steckt. Auch Jay Shetty „Think like a Monk“(https://amzn.to/3CSPkMz) oder Roxie Nafousi „Manifest“(https://amzn.to/3prydhQ) können ein richtiger Gamechanger sein. Ebenso Eckard Tolle „Jetzt- die Kraft der Gegenwart“(https://amzn.to/444laSn), macht uns bewusst, an wieviel negativen Emotionen wir selbst durch unser Ego festhalten und wieviel Zeit wir an die Vergangenheit oder Zukunft verschwenden, anstatt im „JETZT“ zu leben. 

Natürlich ist es ebenso möglich passende Hörbücher oder Podcasts anzuhören.

Durch Meditation können wir die Lautstärke im Außen mal kurz leiser drehen, um in Stille den Blick nochmal nach innen zu richten und um das neue Wissen besser zu integrieren. 

Aber auch Journaling, Tagebuch führen oder Mondrituale, können uns helfen unsere Gedanken näher zu unseren Gefühlen zu bringen. Es kann unsere Unterscheidungskraft stärken, was ist mein rationaler Verstand und was sagt mir meine innere Stimme. Denn wir dürfen nicht vergessen, unser Gehirn liebt Gewohnheiten und alles was ihm vertraut ist, egal ob es uns weiterhilft oder nicht. Deswegen ist es nur normal, dass wenn du mit deiner spirituellen Praxis startest, erstmal auf innere Widerstände triffst. „Das ist doch alles Quatsch, dabei fühle ich mich nicht wohl, ich kehre lieber zurück zu meinen alten Gewohnheiten, da fühle ich mich besser“. Ja, dass ist leider unser Hirn was uns da einen Streich spielt. Da gibt es nur einen Rat, einfach weiter machen. Denn wenn wir Routine reinbringen und es unsere neuen Gewohnheiten werden, dann denkt sich auch irgendwann unser Gehirn „Toll, das kenn ich, weiter so“. Ein schönes Beispiel hat Roxie Nafousi in ihrem Buch beschrieben, es ging darum sich jeden Tag selbst positiv zu bestärken. Als Beispiel, sag dir jeden Tag „ich bin es wert, bedingungslos geliebt zu werden“, es wird sich sehr wahrscheinlich super komisch anfühlen, aber je häufiger wir es wiederholen, umso „normaler“ wird es. Reden wir jedoch schlecht mit uns „du Trottel, hast schon wieder…..“, dann ist es leider völlig normal für unser Gehirn. 

Um wieder auf andere „Tools“ zurückzukommen, du kannst dir auch jeden Tag eine Tarot- oder Astro-Karte ziehen. Viele denken, dass damit eine genaue Handlung oder Ereignis vorgegeben wird, aber so ist es nicht. Es geht auch wieder hier darum, zum denken und hinein fühlen angeregt zu werden, es geht darum sich mit seiner Intuition zu verbinden. Als Beispiel, du ziehst von Tanjas Astro Karten (https://amzn.to/44nLQxb) heute die Jungfrau, sie könnte im Zusammenhang mit deiner Arbeit stehen, sie könnte aber auch für Ordnung stehen und Ordnung hilft bekanntlich nicht nur im Außen. Also wo in deinem Inneren ist es vielleicht Zeit mal auszusortieren, um mehr Klarheit reinzubringen. Oder du ziehst von Verena Klinderts Tarotkarten (https://amzn.to/433zXLJ) die Herrscherin, sie steht für die weiblichen Anteile in jedem von uns, für Sinnlichkeit, Genuss , Selbstliebe, Kreativität. Du kannst dich Fragen, ob du deine Sexualität ausleben kannst, ob du dich wohl in deinem Körper fühlst oder ob du in der Lage bist loszulassen und zu genießen. Übrigens kann man hier auch andere spirituelle Themen mit einbauen, denn es scheint als könne die Herrscherin auch das 2. Chakra (Sakralchakra) oder in der Astrologie u.a. die Stier Thematik vertreten. Zusammenhänge zwischen den einzelnen Praktiken werde ich an anderer Stelle nochmal detaillierter ausführen. 

Zwei Sachen möchte ich noch erwähnen, zu denen ich auch einen persönlichen Bezug habe.

Yoga, eine wunderschöne Möglichkeit, ein besseres Bewusstsein für unsere Seele und unseren Körper zu schaffen, eine Praxis die beides zusammenführt, anstatt es zu trennen. Yoga umfasst aber auch unser Auftreten in der Welt. 

Und natürlich die Astrologie, denn hier stecken so viele Erkenntnisse drin und es kann für uns wie ein Wegweiser sein. Wir lernen auch hier, uns nicht nur mit den offensichtlichen Dingen zu beschäftigen, sondern bekommen einen Blick auf das, was vielleicht noch im Verborgenen liegt. Wir müssen erst unsere Wurzeln kennen und stärken, unserer unterbewussten Mechanismen gewahr werden, um uns dann weiterzuentwickeln. Vielleicht erkennen wir schließlich sogar unsere Berufung.

Wenn ihr selbst mehr über Astrologie lernen wollt, empfehle ich euch hier nochmal Tanjas Ausbildung (Link findet ihr in meinen beiden letzten Beiträgen) oder ihr könnt mich gerne anschreiben, wenn ihr Interesse an eurem Birth Chart habt. 

Zuletzt möchte ich natürlich auch noch den positiven Effekt der spirituellen Praxis in Bezug auf unsere Umwelt und die eigene körperliche Gesundheit beschreiben. Denn durch die spirituelle Praxis lernen wir auch, uns mit unserer Umwelt verbundener zu fühlen, mit unserem Planeten und allen Lebewesen. Wir werden sensibler, wenn es darum geht zu helfen und wie wir das schützen können, wo wir doch ein Teil von sind. Man nimmt nicht nur sich bewusster wahr, sondern auch die Schönheiten unseres Planeten mit allem was dazu gehört. Es schafft Mitgefühl und Ehrfurcht. 

Vielleicht überlegen wir dann zweimal, was wir mit gewissen Handlungen unserem Planeten und seinen Lebewesen antun, aber auch was wir uns selbst damit antun. Sich selbst zu lieben, heißt nicht nur sein Mindset zu stärken, sonder unseren Körper als Tempel zu sehen und es liegt an uns ihm die besten Vorraussetzungen zu geben. Genauso wie unserer Erde. 

Mein Weg zu mir!

Vor einigen Jahren hat sich in mir eine ziemliche Unzufriedenheiten breit gemacht und natürlich war da als erstes der Blick nach außen. Ich war der festen Überzeugung, dass ich wieder zufriedener und glücklicher werde, wenn sich die Dinge im Außen ändern. Ich war also auf der Suche nach einem Weg glücklicher zu werden. Schnell habe ich gelernt, dass man sein Umfeld nicht ändern kann, und es nur eine „Sache“ gibt, auf die ich Einfluss habe. AUF MICH. Auf meine Gewohnheiten, meine Gedanken, Glaubensansätze usw. 

Also habe ich angefangen zu forschen, habe verschiedene Bücher u.a. über Persönlichkeitsentwicklung gelesen, habe angefangen zu meditieren und habe wieder den Weg zum Yoga gefunden. 

Ich kann euch jetzt schon sagen, es hat sich dadurch unglaublich viel in mir verändert, aber es gibt noch viel zu erforschen und die Reise ist noch lange nicht beendet. 

Ich möchte euch in diesem Beitrag meine absoluten Lieblingsbücher im Bereich Persönlichkeitsentwicklung vorstellen. Ich kann sie nur jedem ans Herz legen, der ebenfalls Interesse hat. 

Aber neue Gewohnheiten zu etablieren, präsenter und bewusster zu werden, braucht viel Zeit und Geduld. Aber es lohnt sich dran zu bleiben. 

Ich habe damals begonnen ein Dankbarkeitstagebuch (https://amzn.to/3RYrntU ) zu führen. Täglich Dankbarkeit zu praktizieren, ändert bereits so viel. Du nimmst dein Umfeld wieder bewusster wahr und lenkst den Blick mehr auf das Positive um dich herum, als an den negativen Dingen zu haften. Aber auch hier braucht dein Hirn einfach etwas Zeit, um seine Software neu zu bespielen. Zeit und regelmäßiges Umsetzen deiner neuen Routine. 

Ein Dankbarkeitstagebuch kann ein guter Start ins Journaling sein, wenn du noch keine Erfahrung hast frei zu schreiben. 

Auch mein Start in eine regelmäßige Meditationspraxis war zäh, da bin ich ganz ehrlich. Ich habe zu Beginn meist nur ca. 10 Minuten angeleitete Meditationen durchgeführt, in denen ich mich auf meine Atmung konzentrieren musste. Diese 10 Minuten konnten sehr, sehr lang werden und sobald um mich herum störende Geräusche waren, war es mit der Entspannung vorbei und ich war ziemlich genervt. Aber dennoch war der Effekt, den ich und mein Umfeld nach einiger Zeit wahrnehmen konnten, Überzeugung genug weiterzumachen. In mir wurde es viel ruhiger. 

Das Buch „Ein neues ICH“ von Dr. Joe Dispenza ( https://amzn.to/3I1icED ) hat mir nochmal ganz andere Tore geöffnet. Sein wissenschaftlicher Blick auf die Macht von Meditationen und unseren Gedanken, hat mich bestärkt weiter zu forschen und vor allem weiterzumachen. Ich habe neue Meditationsmethoden ausprobiert, war in der Lage plötzlich länger zu meditieren, ohne unruhig zu werden, habe die Verbindung zwischen unserer eigenen Schöpferkraft und der Meditation entdeckt. Und dann war da plötzlich, neben der Ruhe, auch wieder eine Zufriedenheit, was natürlich nicht bedeutet, dass ich nicht auch noch häufig Momente habe, in denen ich unzufrieden bin, aber das Gesamtbild hat sich verändert. Ich wusste, dass ich selbst der Schlüssel zu meinem eigenen Glück bin und ich mein Umfeld gar nicht ändern muss. 

Ich habe meine Skills nach und nach erweitert, um an meiner eigenen Schöpferkraft zu arbeiten und auch hierbei gibt es immer noch jede Menge zu tun. 

Ich habe mich immer wieder durch andere Menschen inspirieren lassen, habe Podcasts gehört und bin so auf viele spannende Menschen aufmerksam geworden, u.a. auch auf Laura Marina Seiler. Zunächst habe ich mit ihrem Journal(https://amzn.to/40V1jnF ) gearbeitet, dies hat mich so überzeugt, dass ich 2022 die RUSU bei ihr absolviert habe. Auch hier kann ich nur sagen, es lohnt sich, aber du musst dir Zeit nehmen. 

Parallel zu all dem, habe ich wieder zum Yoga gefunden, habe regelmäßig praktiziert und schließlich den Schritt zur Ausbildung gewagt. Yoga öffnet deinen Geist, schafft Verbundenheit zu dir selbst und zu anderen, unterstützt dich bei deiner Selbstreflexion, pflegt deinen Tempel (deinen Körper 😉 ) und macht natürlich auch einfach Spaß. 

Meinen letzten Motivationsschub habe ich von Roxie Nafousi bekommen. Ihr Buch „Manifest“(https://amzn.to/3Yofn7r ) holt dich direkt ab, es ist so praxisnah geschrieben und gibt einem Lust sofort loszulegen, um seine Träume anzugehen. 

Weitere hier bisher nicht genannte Bücherempfehlungen sind: 

Eckhart Tolle- JETZT! Die Kraft der Gegenwart ( https://amzn.to/3YLeS78 )

Jay Shetty- Think like a monk (https://amzn.to/3I3BadK )

John Strelecky- Das Cafe am Rande der Welt ( https://amzn.to/3KcBA42 )

Liz Plosser- Own your morning (https://amzn.to/3XwOQnd )

Dr. Joe Dispenza- werde übernatürlich (https://amzn.to/3XvMpBh )

Vielleicht konnte ich den ein oder anderen auch motivieren mit dem „Forschen“ zu starten.

Meine Lieblingsbücher im Bereich Yoga werde ich in einem separaten Beitrag veröffentlichen.