by Teresa Rolfs | Nov. 13, 2025 | Uncategorized

Liebe Leser*innen,
zunächst einmal der Hinweis: Nehmt euch Zeit für diesen Artikel.
Zur Vorbereitung habe ich eine Sprachnachricht verfasst – und schon da war mir klar, ich hätte besser einen Podcast aufgenommen. 🙂
Nun aber zum eigentlichen Thema: der Jahresabschluss und die Rauhnächte.
Ich selbst zelebriere die Rauhnächte dieses Jahr zum fünften Mal und biete seit vier Jahren in dieser Zeit Yoga-Workshops an, die ebenfalls an dieses Thema heranführen.
Mit großer Freude beobachte ich, wie das Interesse daran wächst – nicht nur an den Rauhnächten, sondern allgemein an Yoga, Meditation, Achtsamkeitspraxis, Spiritualität und Persönlichkeitsentwicklung.
Ich denke, das liegt zum Teil daran, dass die Welt da draußen so schnelllebig geworden ist. Manchmal hat man das Gefühl, nicht mehr mitzukommen. Wir definieren uns über Leistung und wollen allen Rollenerwartungen gerecht werden.
Es ist laut geworden im Außen – und wird immer lauter.
Deswegen sehnen sich viele nach Ruhe, Sicherheit und Verbundenheit – zu sich selbst, aber auch zu anderen.
Wir befinden uns im Alltag so sehr im Kopf, dass wir kaum noch intuitiv handeln – es vielleicht sogar verlernt haben. Auch Fühlen fällt zunehmend schwerer. Dabei ist es so wichtig, die eigenen Bedürfnisse zu erkennen, Gefühle zu durchleben und zwischendurch in die Stille zu kommen, um unsere leise innere Stimme wieder etwas lauter zu hören. Und vielleicht erlangen wir dann auch die Erkenntnis wer wir wirklich sein wollen, was uns bewegt und wohin wir uns ausrichten wollen.
Diese dunkle Jahreszeit, das Jahresende – und ganz besonders die Rauhnächte – eignen sich hervorragend, um uns an diese Bereiche heranzutasten.
Ich möchte hier gar nicht weit ausholen und den Fokus nicht zu sehr auf den historischen Ursprung oder die Vielzahl an Bräuche und Ritualen legen – dazu gibt es mittlerweile ausreichend Literatur.
Auch ich erstelle jedes Jahr einen digitalen Begleiter inklusive Reflexionsfragen für die Rauhnächte.
Falls du daran Interesse hast, schick mir gerne eine Mail und lass dich in meinen Newsletter aufnehmen.
Um die Rauhnächte dennoch kurz einzuordnen:
Der germanische Mondkalender hatte insgesamt elf Tage bzw. zwölf Nächte weniger als unser heutiger Sonnenkalender.
Dieser Zeitraum wurde als besonders bedeutungsvoll angesehen und gab den Rauhnächten ihren Ursprung.
Man glaubte, diese Zeit befinde sich in einer Art Zwischenwelt, da sie eigentlich „nicht existiere“. Die Grenzen zwischen dem Diesseits und dem Jenseits seien dünner, und es gebe eine stärkere Verbindung zwischen der materiellen und der spirituellen Welt.
Die Menschen jener Zeit waren sehr abergläubisch und wollten sich vor bösen Energien oder Geistern schützen – daraus entstanden viele der Bräuche und Rituale.
Das klingt natürlich zunächst sehr spirituell, aber im Grunde ging es den Menschen darum, zum Jahresende Klarheit zu schaffen:
nicht mit „Schulden“ ins neue Jahr zu gehen, zurückzublicken, sich von Altlasten zu lösen, sich zurückzuziehen – und gleichzeitig auf das neue Jahr zu blicken.
Welche Energie möchte man mitnehmen?
Was darf zurückbleiben?
Wie gesagt, das Ganze klingt natürlich zunächst sehr spirituell und esoterisch. Ich persönlich liebe diesen Ansatz, aber ich finde, es gibt viele Menschen, die sich genau deswegen zurückhalten, weil sie eher rational geprägt sind. Doch jetzt kommt der entscheidende Punkt: Mit welchem Ansatz du diesen Jahresabschluss gestaltest, liegt ganz bei dir.
Bei der Gestaltung der Rauhnächte – oder einfach des Jahresendes – gibt es kein Richtig und kein Falsch.
Du darfst es frei gestalten. Es geht im Kern darum, eine achtsame und bewusstere Zeit zu erleben. Es geht um Selbstreflexion.
Gestalte diese Zeit intuitiv. Auch wenn du dir Anregungen holst und z.B. Bücher liest, versuche, auch wieder aus dem Kopf herauszukommen.
Welche Bräuche oder Rituale gefallen dir – und vor allem: Welche fühlen sich gut an?
Sich Zeit zu nehmen, achtsamer zu sein, Stille zu finden, zu meditieren, zu reflektieren und eventuell zu journaln, hilft wirklich jedem.
Auf das Jahr zurückzublicken, sich zu fragen, welche Ziele man erreicht hat, was gut gelungen ist, welche Begegnungen von Bedeutung waren – aber auch: was nicht gelungen ist, und warum.
Denn egal, ob du spirituell oder rational an diese Zeit herangehst – wir dürfen uns immer unserer Eigenverantwortung bewusst werden.
Also frage dich, was möchte ich ändern?
Was will ich vielleicht noch klären?
Was darf abgeschlossen und losgelassen werden?
Allein dadurch erkennen wir oft schon, wohin wir uns im nächsten Jahr ausrichten möchten.
Ich habe dieses Jahr bewusst meinen Workshop unbenannt und auch früher angesetzt.
Früher habe ich mich ganz auf die Rauhnächte konzentriert, und die Workshops fanden meist erst Ende November oder Mitte Dezember statt.
Dieses Jahr wollte ich noch mehr die Qualität der gesamten Jahreszeit aufgreifen. Denn abgesehen davon, dass man Selbstreflexion das ganze Jahr über üben darf, beginnt die Zeit des Rückzugs und der inneren Bilanz schon deutlich früher.
(Hierfür kann es hilfreich sein, sich die Jahreskreisfeste und ihre Bedeutung anzuschauen – auch astrologisch zeigt sich eine ähnliche Qualität.)
Und wenn wir uns etwas mehr Zeit geben, um uns innerlich und äußerlich einzustimmen – etwa, indem wir uns einen Rückzugsort schaffen – können wir die magische Zeit der Rauhnächte vielleicht noch bewusster zelebrieren.
Ein Beispiel: In den Rauhnächten gibt es das Ritual der 13 Wünsche.
Schreibe 13 Wünsche auf 13 Zettel, falte sie so, dass du sie nicht mehr lesen kannst, und lege sie in ein Gefäß.
In jeder Rauhnacht verbrennst du einen Zettel und übergibst den Wunsch dem „Universum“ – oder welchem Begriff du verwenden magst.
Ein Wunsch bleibt übrig – für diesen bist du selbst verantwortlich. Wenn du später zurückblickst und dich fragst, welche Wünsche sich erfüllt haben und welche nicht, dann sei ehrlich mit dir: Warum nicht?
Denn auch hier tragen wir Verantwortung.
Vielleicht gibt es Verhaltensmuster oder Glaubenssätze, mit denen du dich selbst blockierst. Natürlich sollten es Wünsche sein, die du dir grundsätzlich auch selbst erfüllen kannst.
Als Beispiel, es bringt nichts, sich sportliche Ziele zu setzen, aber unterm Strich nichts dafür zu tun oder Hilfsangebote nicht anzunehmen.
Gehe mit offenen Augen durchs Leben, halte Ausschau nach Chancen und Möglichkeiten.
Was ich damit sagen möchte, es kann nützlich sein bereits vor den Rauhnächten für mehr eigene Klarheit zu sorgen, um wirklich das volle Potenzial dieser Zeit zu nutzen.
Allgemein empfiehlt es sich, sich jeden Tag Notizen zu den jeweiligen Rauhnächten zu machen.
Manche deuten auch ihre Träume in dieser Zeit und führen ein Traumtagebuch.
Man sagt, jede Rauhnacht bzw. alles was sich in einer Rauhnacht zeigt, gibt eine Vorschau auf einen Monat im kommenden Jahr.
Wenn du dir letztes Jahr Notizen gemacht hast – schau sie dir jetzt wieder an und erkenne vielleicht, wo sich Parallelen in deinem persönlichen Jahresrückblick zeigen.
Ich wünsche dir für die kommende Zeit – für die Weihnachtszeit und natürlich auch für die Rauhnächte – viele schöne Momente voller Liebe, Stille, Freude, bedeutsamer Begegnungen und Erkenntnisse, die dich näher zu dir selbst bringen, näher an deine Ziele und vielleicht auch näher zu anderen Menschen.
Ich finde den Gedanken schön, dass wir Bräuche und Rituale – ob alt oder neu – gemeinsam mit Familie, Freundinnen oder Partnerinnen aufleben lassen und dadurch bewusst gemeinsame Zeit gestalten können.
Und: Geh so oft wie möglich raus in die Natur.
by Teresa Rolfs | Juni 29, 2023 | Uncategorized

Vor kurzem habe ich einen Chakren Workshop gehalten. Dort haben wir uns natürlich auch mit der Frage beschäftigt, was bringt uns die Arbeit mit den Chakren überhaupt.
Ich finde die Frage, aber vor allem die Antwort, kann man auf die gesamte spirituelle Praxis beziehen.
Denn man sollte vielleicht direkt weg von der Diskussion, ob man überhaupt daran glaubt und stattdessen direkt darüber reden, wie es jedem von uns helfen kann.
Egal ob wir Yoga praktizieren, meditieren, mit Tarotkarten arbeiten, die Astrologie für uns entdecken oder uns mit den Chakren beschäftigen. Das Alles sind wundervolle Tools um den Blick nach innen zu richten. Unsere ganze Aufmerksamkeit liegt fast nur noch im außen, so dass wir verlernt haben, uns mit unserem Inneren zu verbinden. Mit unserer inneren Stimme, aber auch mit den Energien die durch uns fließen. Die spirituelle Praxis schafft immer wieder neue Erkenntnisse, löst Lernprozesse aus und dies schafft ein enormes Entwicklungspotenzial. Es regt uns zum nachdenken an, lässt uns unsere bisherigen Glaubensansätze und Verhaltensmuster hinterfragen. Wir kommen unserer eigenen Wahrheit und unseren eigenen Wünschen wieder näher.
Unsere Gedanken heute, sind sehr wahrscheinlich zum größten Teil dieselben Gedanken wie am Vortag, welche dann auch noch zu ca. 80% negativ sind. Diese Gedanken schaffen unsere Gewohnheiten und gestalten so unser Leben.
Falls du aber das Gefühl hast, da steckt noch mehr in dir, dann gibt dir die spirituelle Praxis eine wunderbare Möglichkeit neue Gedanken zu kreieren. Vielleicht bieten sich dir dann auch neue Möglichkeiten in deinem Leben, die du vorher einfach nicht erkannt hast.
Wenn man zu Beginn jedoch das Gefühl hat, man weiß nicht so recht wo man beginnen soll, dann kann es dir helfen, thematisch passende Bücher zu lesen. Man beginnt automatisch sich selbst mehr zu beobachten, wird sich hier evtl. schon Blockaden oder limitierenden Verhaltensmustern bewusst. Und alleine ein Bewusstsein dafür zu schaffen, ist ein Riesenfortschritt. Die meisten Bücher, die ich empfehle, habe ich schon in meinem ersten Blogbeitrag aufgelistet. Hier nochmal ein paar Beispiele. Einen unglaublichen Mehrwert wie ich finde hat das Buch von Dr. Joe Dispenza „Ein neues Ich“ (https://amzn.to/3PxqdGv), es macht einem bewusst, wieviel Einfluss wir auf unser Leben haben und wieviel Potenzial in uns steckt. Auch Jay Shetty „Think like a Monk“(https://amzn.to/3CSPkMz) oder Roxie Nafousi „Manifest“(https://amzn.to/3prydhQ) können ein richtiger Gamechanger sein. Ebenso Eckard Tolle „Jetzt- die Kraft der Gegenwart“(https://amzn.to/444laSn), macht uns bewusst, an wieviel negativen Emotionen wir selbst durch unser Ego festhalten und wieviel Zeit wir an die Vergangenheit oder Zukunft verschwenden, anstatt im „JETZT“ zu leben.
Natürlich ist es ebenso möglich passende Hörbücher oder Podcasts anzuhören.
Durch Meditation können wir die Lautstärke im Außen mal kurz leiser drehen, um in Stille den Blick nochmal nach innen zu richten und um das neue Wissen besser zu integrieren.
Aber auch Journaling, Tagebuch führen oder Mondrituale, können uns helfen unsere Gedanken näher zu unseren Gefühlen zu bringen. Es kann unsere Unterscheidungskraft stärken, was ist mein rationaler Verstand und was sagt mir meine innere Stimme. Denn wir dürfen nicht vergessen, unser Gehirn liebt Gewohnheiten und alles was ihm vertraut ist, egal ob es uns weiterhilft oder nicht. Deswegen ist es nur normal, dass wenn du mit deiner spirituellen Praxis startest, erstmal auf innere Widerstände triffst. „Das ist doch alles Quatsch, dabei fühle ich mich nicht wohl, ich kehre lieber zurück zu meinen alten Gewohnheiten, da fühle ich mich besser“. Ja, dass ist leider unser Hirn was uns da einen Streich spielt. Da gibt es nur einen Rat, einfach weiter machen. Denn wenn wir Routine reinbringen und es unsere neuen Gewohnheiten werden, dann denkt sich auch irgendwann unser Gehirn „Toll, das kenn ich, weiter so“. Ein schönes Beispiel hat Roxie Nafousi in ihrem Buch beschrieben, es ging darum sich jeden Tag selbst positiv zu bestärken. Als Beispiel, sag dir jeden Tag „ich bin es wert, bedingungslos geliebt zu werden“, es wird sich sehr wahrscheinlich super komisch anfühlen, aber je häufiger wir es wiederholen, umso „normaler“ wird es. Reden wir jedoch schlecht mit uns „du Trottel, hast schon wieder…..“, dann ist es leider völlig normal für unser Gehirn.
Um wieder auf andere „Tools“ zurückzukommen, du kannst dir auch jeden Tag eine Tarot- oder Astro-Karte ziehen. Viele denken, dass damit eine genaue Handlung oder Ereignis vorgegeben wird, aber so ist es nicht. Es geht auch wieder hier darum, zum denken und hinein fühlen angeregt zu werden, es geht darum sich mit seiner Intuition zu verbinden. Als Beispiel, du ziehst von Tanjas Astro Karten (https://amzn.to/44nLQxb) heute die Jungfrau, sie könnte im Zusammenhang mit deiner Arbeit stehen, sie könnte aber auch für Ordnung stehen und Ordnung hilft bekanntlich nicht nur im Außen. Also wo in deinem Inneren ist es vielleicht Zeit mal auszusortieren, um mehr Klarheit reinzubringen. Oder du ziehst von Verena Klinderts Tarotkarten (https://amzn.to/433zXLJ) die Herrscherin, sie steht für die weiblichen Anteile in jedem von uns, für Sinnlichkeit, Genuss , Selbstliebe, Kreativität. Du kannst dich Fragen, ob du deine Sexualität ausleben kannst, ob du dich wohl in deinem Körper fühlst oder ob du in der Lage bist loszulassen und zu genießen. Übrigens kann man hier auch andere spirituelle Themen mit einbauen, denn es scheint als könne die Herrscherin auch das 2. Chakra (Sakralchakra) oder in der Astrologie u.a. die Stier Thematik vertreten. Zusammenhänge zwischen den einzelnen Praktiken werde ich an anderer Stelle nochmal detaillierter ausführen.
Zwei Sachen möchte ich noch erwähnen, zu denen ich auch einen persönlichen Bezug habe.
Yoga, eine wunderschöne Möglichkeit, ein besseres Bewusstsein für unsere Seele und unseren Körper zu schaffen, eine Praxis die beides zusammenführt, anstatt es zu trennen. Yoga umfasst aber auch unser Auftreten in der Welt.
Und natürlich die Astrologie, denn hier stecken so viele Erkenntnisse drin und es kann für uns wie ein Wegweiser sein. Wir lernen auch hier, uns nicht nur mit den offensichtlichen Dingen zu beschäftigen, sondern bekommen einen Blick auf das, was vielleicht noch im Verborgenen liegt. Wir müssen erst unsere Wurzeln kennen und stärken, unserer unterbewussten Mechanismen gewahr werden, um uns dann weiterzuentwickeln. Vielleicht erkennen wir schließlich sogar unsere Berufung.
Wenn ihr selbst mehr über Astrologie lernen wollt, empfehle ich euch hier nochmal Tanjas Ausbildung (Link findet ihr in meinen beiden letzten Beiträgen) oder ihr könnt mich gerne anschreiben, wenn ihr Interesse an eurem Birth Chart habt.
Zuletzt möchte ich natürlich auch noch den positiven Effekt der spirituellen Praxis in Bezug auf unsere Umwelt und die eigene körperliche Gesundheit beschreiben. Denn durch die spirituelle Praxis lernen wir auch, uns mit unserer Umwelt verbundener zu fühlen, mit unserem Planeten und allen Lebewesen. Wir werden sensibler, wenn es darum geht zu helfen und wie wir das schützen können, wo wir doch ein Teil von sind. Man nimmt nicht nur sich bewusster wahr, sondern auch die Schönheiten unseres Planeten mit allem was dazu gehört. Es schafft Mitgefühl und Ehrfurcht.
Vielleicht überlegen wir dann zweimal, was wir mit gewissen Handlungen unserem Planeten und seinen Lebewesen antun, aber auch was wir uns selbst damit antun. Sich selbst zu lieben, heißt nicht nur sein Mindset zu stärken, sonder unseren Körper als Tempel zu sehen und es liegt an uns ihm die besten Vorraussetzungen zu geben. Genauso wie unserer Erde.
by Teresa Rolfs | Feb. 18, 2023 | Uncategorized

Vor einigen Jahren hat sich in mir eine ziemliche Unzufriedenheiten breit gemacht und natürlich war da als erstes der Blick nach außen. Ich war der festen Überzeugung, dass ich wieder zufriedener und glücklicher werde, wenn sich die Dinge im Außen ändern. Ich war also auf der Suche nach einem Weg glücklicher zu werden. Schnell habe ich gelernt, dass man sein Umfeld nicht ändern kann, und es nur eine „Sache“ gibt, auf die ich Einfluss habe. AUF MICH. Auf meine Gewohnheiten, meine Gedanken, Glaubensansätze usw.
Also habe ich angefangen zu forschen, habe verschiedene Bücher u.a. über Persönlichkeitsentwicklung gelesen, habe angefangen zu meditieren und habe wieder den Weg zum Yoga gefunden.
Ich kann euch jetzt schon sagen, es hat sich dadurch unglaublich viel in mir verändert, aber es gibt noch viel zu erforschen und die Reise ist noch lange nicht beendet.
Ich möchte euch in diesem Beitrag meine absoluten Lieblingsbücher im Bereich Persönlichkeitsentwicklung vorstellen. Ich kann sie nur jedem ans Herz legen, der ebenfalls Interesse hat.
Aber neue Gewohnheiten zu etablieren, präsenter und bewusster zu werden, braucht viel Zeit und Geduld. Aber es lohnt sich dran zu bleiben.
Ich habe damals begonnen ein Dankbarkeitstagebuch (https://amzn.to/3RYrntU ) zu führen. Täglich Dankbarkeit zu praktizieren, ändert bereits so viel. Du nimmst dein Umfeld wieder bewusster wahr und lenkst den Blick mehr auf das Positive um dich herum, als an den negativen Dingen zu haften. Aber auch hier braucht dein Hirn einfach etwas Zeit, um seine Software neu zu bespielen. Zeit und regelmäßiges Umsetzen deiner neuen Routine.
Ein Dankbarkeitstagebuch kann ein guter Start ins Journaling sein, wenn du noch keine Erfahrung hast frei zu schreiben.
Auch mein Start in eine regelmäßige Meditationspraxis war zäh, da bin ich ganz ehrlich. Ich habe zu Beginn meist nur ca. 10 Minuten angeleitete Meditationen durchgeführt, in denen ich mich auf meine Atmung konzentrieren musste. Diese 10 Minuten konnten sehr, sehr lang werden und sobald um mich herum störende Geräusche waren, war es mit der Entspannung vorbei und ich war ziemlich genervt. Aber dennoch war der Effekt, den ich und mein Umfeld nach einiger Zeit wahrnehmen konnten, Überzeugung genug weiterzumachen. In mir wurde es viel ruhiger.
Das Buch „Ein neues ICH“ von Dr. Joe Dispenza ( https://amzn.to/3I1icED ) hat mir nochmal ganz andere Tore geöffnet. Sein wissenschaftlicher Blick auf die Macht von Meditationen und unseren Gedanken, hat mich bestärkt weiter zu forschen und vor allem weiterzumachen. Ich habe neue Meditationsmethoden ausprobiert, war in der Lage plötzlich länger zu meditieren, ohne unruhig zu werden, habe die Verbindung zwischen unserer eigenen Schöpferkraft und der Meditation entdeckt. Und dann war da plötzlich, neben der Ruhe, auch wieder eine Zufriedenheit, was natürlich nicht bedeutet, dass ich nicht auch noch häufig Momente habe, in denen ich unzufrieden bin, aber das Gesamtbild hat sich verändert. Ich wusste, dass ich selbst der Schlüssel zu meinem eigenen Glück bin und ich mein Umfeld gar nicht ändern muss.
Ich habe meine Skills nach und nach erweitert, um an meiner eigenen Schöpferkraft zu arbeiten und auch hierbei gibt es immer noch jede Menge zu tun.
Ich habe mich immer wieder durch andere Menschen inspirieren lassen, habe Podcasts gehört und bin so auf viele spannende Menschen aufmerksam geworden, u.a. auch auf Laura Marina Seiler. Zunächst habe ich mit ihrem Journal(https://amzn.to/40V1jnF ) gearbeitet, dies hat mich so überzeugt, dass ich 2022 die RUSU bei ihr absolviert habe. Auch hier kann ich nur sagen, es lohnt sich, aber du musst dir Zeit nehmen.
Parallel zu all dem, habe ich wieder zum Yoga gefunden, habe regelmäßig praktiziert und schließlich den Schritt zur Ausbildung gewagt. Yoga öffnet deinen Geist, schafft Verbundenheit zu dir selbst und zu anderen, unterstützt dich bei deiner Selbstreflexion, pflegt deinen Tempel (deinen Körper 😉 ) und macht natürlich auch einfach Spaß.
Meinen letzten Motivationsschub habe ich von Roxie Nafousi bekommen. Ihr Buch „Manifest“(https://amzn.to/3Yofn7r ) holt dich direkt ab, es ist so praxisnah geschrieben und gibt einem Lust sofort loszulegen, um seine Träume anzugehen.
Weitere hier bisher nicht genannte Bücherempfehlungen sind:
Eckhart Tolle- JETZT! Die Kraft der Gegenwart ( https://amzn.to/3YLeS78 )
Jay Shetty- Think like a monk (https://amzn.to/3I3BadK )
John Strelecky- Das Cafe am Rande der Welt ( https://amzn.to/3KcBA42 )
Liz Plosser- Own your morning (https://amzn.to/3XwOQnd )
Dr. Joe Dispenza- werde übernatürlich (https://amzn.to/3XvMpBh )
Vielleicht konnte ich den ein oder anderen auch motivieren mit dem „Forschen“ zu starten.
Meine Lieblingsbücher im Bereich Yoga werde ich in einem separaten Beitrag veröffentlichen.